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| »Es gibt eine Sammlung von Briefen, die den Titel trägt »Goethe in vertraulichen Briefen seiner Zeitgenossen«. Das ist sozusagen die Hintertreppe der Klassik, in der der ganze Klatsch aufbewahrt ist. Es gibt auch noch andere Quellen. Tatsache ist, dass die meisten Goethe, solange er am Leben war, nicht ausstehen konnten aus ganz verschiedenen Gründen, denn die Motive seiner Gegner sind völlig widersprüchlich. Die einen werfen ihm vor, er sei ein Heide, ein Jugendverderber, ein Radikaler, ein Bohemien. Solche Vorwürfe kamen oft von christlicher Seite oder von staatstragenden Kräften. Auf der anderen Seite, wenig später, fingen die Beschuldigungen von links an: Goethe als Fürstenknecht, als Minister und Verräter an den Benachteiligten. Schon damals gab es sehr viel Neid; es hat ihnen nicht gefallen, dass Goethe gut gelebt hat, er hatte Geld, er hatte Ansehen.« Hans-Magnus Enzensberger im Gespräch mit Lorenzo Ravagli |
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![]() Die Sumpfdotterblume ![]() Günther Dellbrügger: Gemeinschaft Gottes mit den Menschen ![]() Goethe gegenwärtig Perspektiven eines modernen Kulturlebens. ![]() Reinkarnationserinnerung, Reinkarnationsforschung. Eröffnung einer Debatte (Lorenzo Ravagli) ![]() Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen |
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