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»Steiner war kein Vollwertköstler
denn dies gab es damals noch nicht. Schon gar nicht hat er eine bestimmte prozentuale Menge der täglichen Nahrung als Rohkost empfohlen. Er verwendete Zucker, denn große Alternativen waren zu seiner Zeit nicht verfügbar. Er hat auch nicht gesagt, dass das Getreide in das Zentrum einer anthroposophisch orientierten Ernährung zu setzen ist, sondern sich lobend über die Nährkraft von Roggen und Weizen geäußert. « Petra Kühne zur anthroposophisch orientierten Ernährungslehre ab Seite 32 |
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»Wir wollen uns diese Urbrücke
an einem naheliegenden Beispiel ansehen. Es ist geradezu hässlich. Aber es zeigt, was gemeint ist: Es handelt sich um eine eisengerahmte Betonplatte mit Absplitterungen und Abplatzungen, die über einen wunderbar klaren, sprudelnden Quellbach gelegt ist. Wo gibt es denn solche Bäche? In der Nähe von Paderborn, in der »Quellenlandschaft« des Hellwegs, liegt versteckt in einer Senke das Dorf Upsprunge nächst Salzkotten « Joachim von Königslöw ab Seite 62 |
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