Ausgabe 04/2000

Inhalt


Leserforum



Brennpunkte

Erneute Rassismusvorwürfe gegen Waldorfschulen.
Vormundschaft über das Geistesleben
(Thomas Brunner)

Horst Köhler wird IWF-Chef.
Ein neuer Wind im IWF?
(Bernhard Steiner)



Thema

Die ätherische Welt.
Annäherungen an

eine übersinnliche
Tatsache



Die ätherische Welt.
Grenzerfahrungen in Sinneswahrnehmung und Naturerkenntnis
(Thomas Schmidt)

Konsequenter Holismus.
Die ganzheitliche Anschauungsweise
Kurt Goldsteins

(Craig Holdrege)

Ernährung und Ätherkräfte.
Wo steht die anthroposophisch orientierte
Ernährungslehre heute?

(Petra Kühne)

Die »Gene steuern« –
aber wo ist der »Steuermann«?

Gedanken zu zwei aktuellen Neuerscheinungen
(Arne von Kraft)



Essay

Geschichte II.
Europa im 16. Jahrhundert:
Verschiebung der Horizonte

(Lorenzo Ravagli)



Tendenzen


Fernsehshow Big Brother.
Lektion des Blödsinns
(Ute Hallaschka)

Erste Positivliste für Naturarzneimittel.
Wichtige Orientierungshilfe. Für Ärzte und Patienten
(Ellis Huber)



Feuilleton

Mit Bildern ins Gespräch treten.
Arbeiten von Michael Siegle
(Ansgar Liebhart)

Brücken (4).
Das Urbild einer Brücke.
Plattensteg in Upsprunge bei Paderborn

(J. von Königslöw)

Camille Pissaro.
Ausstellung in Stuttgart
(Ute Hallaschka)

Nachkriegsgeschichte aus Frauensicht.
Ausstellung in Berlin
(Matthias Mochner)



Natur & Umwelt


Planeten:
Der Jupiter
(Thomas Schmidt)

Übungen zum »Dynamischen Tierkreis-Zeichnen« (XIII).
Von Widder zu Widder
(Rainer Schnurre)

Bärlauch
(Martin Sinzinger)



Forum Anthroposophie

Bemerkungen zur Konzentration und Meditation (4)
(Christian Guse)



Rezensionen

Ralf Klausnitzer:
Blaue Blume unterm Hakenkreuz
(Ralf Sonnenberg)

Sylvia Nasar:
Auf den fremden Meeren des Denkens
(Renatus Ziegler)

Tobias Richter:
Segeln oder die Kunst des Unterrichtens
(Christof Wiechert)

Anthroposophischer Kalender 2000-2001
(Wilhelm Hoerner)



Veranstaltungen

Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen

»Steiner war kein Vollwertköstler

denn dies gab es damals noch nicht. Schon gar nicht hat er eine bestimmte prozentuale Menge der täglichen Nahrung als Rohkost empfohlen. Er verwendete Zucker, denn große Alternativen waren zu seiner Zeit nicht verfügbar. Er hat auch nicht gesagt, dass das Getreide in das Zentrum einer anthroposophisch orientierten Ernährung zu setzen ist, sondern sich lobend über die Nährkraft von Roggen und Weizen geäußert. …«

Petra Kühne zur
anthroposophisch
orientierten
Ernährungslehre
ab Seite 32
»Wir wollen uns diese Urbrücke

an einem naheliegenden Beispiel ansehen. Es ist geradezu hässlich. Aber es zeigt, was gemeint ist: Es handelt sich um eine eisengerahmte Betonplatte mit Absplitterungen und Abplatzungen, die über einen wunderbar klaren, sprudelnden Quellbach gelegt ist. Wo gibt es denn solche Bäche? – In der Nähe von Paderborn, in der »Quellenlandschaft« des Hellwegs, liegt versteckt in einer Senke das Dorf Upsprunge nächst Salzkotten …«

Joachim von Königslöw
ab Seite 62
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